Pri­vate Haft­pflicht­ver­sich­er­ung

Pri­vate Haft­pflicht­ver­sich­er­ung

Privathaftpflichtversicherungen

Eine Privathaftpflicht versichert Personen-, Sach- und Vermögensschäden.
Rund 99 Prozent aller Sachschäden – wie eine zerbrochene Scheibe – kosten nur weniger als 6.000 Euro.
Hohe Schadensansprüche entstehen hingegen, wenn Menschen verletzt werden.
Es ist so schnell passiert: Ihr Kind spielt beim Kind des Nachbar und wirft eine Vase herunter, verschmutzt den Teppich, schießt den Ball in eine Scheibe, etc.
Oder Sie selbst missachten mit dem Fahrrad eine Vorfahrt. Ein Auto muss bremsen und verursacht einen Auffahrunfall.

In solchen Fällen haften Sie für den entstandenen Schaden bis zu Ihrer persönlichen Pfändungsgrenze.

Da private Haftpflichtversicherungen nicht teuer sind, ist es geradezu unverantwortlich keine Privathaftpflichtversicherung zu haben, die die entstandenen Kosten übernimmt.

Ein Beispiel: Sie kollidieren mit einem Radfahrer auf dem Fahrradweg. Dieser stürzt Ihretwegen sehr schwer und muss ins Krankenhaus sowie mehrere Wochen in die Reha.

Sie zahlen in einem solchen Fall nicht nur Schmerzensgeld und die Behandlung, sondern auch den Verdienstausfall des Verletzten. Stirbt der Geschädigte, können die Forderungen der Hinterbliebenen in die Millionen gehen.

Die private Haftpflicht zahlt nicht für vorsätzlich verursachte Schäden, Schäden aus strafbaren Vergehen, eigene Verletzungen, berufliche Fehler und Schäden andere Haftpflichtversicherungen abdecken.

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